Thermografie-Analyse

den Wärmelecks auf der Spur

Sie wollen Wärmeverluste sichtbar machen? Zum Beispiel

  • um Miteigentümer von Sanierungsmaßnahmen zu überzeugen, oder
  • um selbst einen Eindruck von den energetischen Schwachstellen an Ihrem Gebäude zu erhalten, oder
  • um Ihre Mitbewohner oder Mieter zu einem Energie sparenderen Verhalten anzuhalten

Mit einer InfraRot-Kamera werden die Oberflächentemperaturen eines Gebäudes sichtbar gemacht. An Hand der Farbunterschiede kann erkannt werden, wo besonders viel Wärme verloren geht. Bei oben stehender Abbildung sehen Sie im direkten Vergleich ein gedämmtes (links) und ein ungedämmtes Haus (rechts). Die gelben und roten Farben zeigen hohe Wärmeverluste, blaue und violette Farben geringe Temperaturen an. Doch Vorsicht - die Farbscala und Bandbreite ist frei definierbar, so dass man mit Thermografie-Aufnahmen auch ein gut gedämmtes Haus schlecht aussehen lassen kann.
Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Lockangeboten mit ungenauen Weitwinkelaufnahmen erhalten Sie von uns 20 bis 30 Detailaufnahmen der analysierten Wärmebrücken (-lecks), die bei einem Rundgang um Ihr Haus ermittelt werden.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz für eine Analyse derWärmebrücken Ihres Gebäudes.
Oft lassen sich die erkannten Schwachstellen mit geringem Aufwand (Dämmung von Rolladenkästen) entschärfen oder gar nur durch eine Verhaltensänderung (Tür zum Kellerabgang) minimieren..
Vorteile:

  • Bericht mit Erläuterung der Grundlagen der Thermografie
  • Dokumentation über die ermittelten energetischen Schwachstellen Ihres Hauses an Hand von Thermografie-Aufnahmen, zum Beispiel

    • undichte Fenster oder Türen
    • großflächige Durchfeuchtungen
    • auskragende Betonplatten
    • ungedämmte Bauteile wie Rolladenkästen
    • Wärmeverluste über Garagen, Keller, ungedämmte Anbauten

  • Vorschläge zur Behebung oder Minimierung der Schwachstellen
  • schnelle Bearbeitung
  • unabhängig von den Interessen Ihrer Handwerker


Was benötigt der Energieberater?

  • die richtige Zeit:             Oktober bis März, da nur dann die Außentemperaturen gering genug sind
  • die richtige Temperatur:  gleichmäßig aufgeheiztes Gebäude (Fenster zu!)
  • die richtige Witterung:     kein starker Regen, kein stahlender Sonnenschein